

Making One's Own Way with Two Hands
His nephew, He Chuan, works as a helper at his uncle Zhou Dequan's restaurant. During a twelve-table banquet, He Chuan takes care of everything himself: cutting the meat, braising the chickens, and tending the fire. Even in the early hours of the morning, he is still watching the pork knuckles cook. When the work is finished, his uncle hands him 180 yuan, saying he's earned a little extra for working so hard today. He Chuan refuses to accept it. He understands the usual helper's daily rate, but heavy banquet work should not be paid at the same ordinary daily rate. He brings out last month's accounts: three banquets, each involving more than ten hours of work a day. His uncle gets angry too, listing the rent, utilities, attracting customers, buying meat, and taking responsibility for problems, challenging him to consider who bears those costs. The uncle and nephew stand frozen beside the bubbling pot of braising broth. When money becomes the issue, even family ties are difficult to reconcile.
Main characters: He Chuan, Zhou Dequan
Also known as: 一双手做出自己的路
Mit Zwei Händen Den Eigenen Weg Gestalten (46 Folgen)
He Chuan, der Neffe von Zhou Dequan, arbeitet als Aushilfe im Restaurant seines Onkels. Bei einem Bankett mit zwölf Tischen übernimmt er sämtliche Arbeiten…
He Chuan, der Neffe von Zhou Dequan, arbeitet als Aushilfe im Restaurant seines Onkels. Bei einem Bankett mit zwölf Tischen übernimmt er sämtliche Arbeiten allein: Er schneidet das Fleisch, schmort die Hähnchen und beaufsichtigt das Feuer. Selbst mitten in der Nacht passt er noch auf die Schweinshaxen auf. Nach Feierabend, als es um die Bezahlung geht, drückt ihm sein Onkel 180 Yuan in die Hand und sagt, dass er sich heute besonders angestrengt habe. He Chuan nimmt das Geld nicht an. Gegen den üblichen Tageslohn für einfache Aushilfsarbeiten hat er nichts einzuwenden, aber schwere Arbeiten wie die Vorbereitung eines Banketts sollten nicht wie gewöhnliche Tagesarbeit bezahlt werden. Er holt die Abrechnung des vergangenen Monats hervor: drei Bankette, bei denen er jeden Tag mehr als zehn Stunden gearbeitet hat. Auch sein Onkel wird wütend und zählt Miete, Wasser- und Stromkosten, Kundengewinnung, den Fleischeinkauf und die Verantwortung bei Problemen auf. Onkel und Neffe stehen wie erstarrt voreinander, direkt neben dem Herd mit dem brodelnden Schmortopf. Wenn es um Geld geht, lassen sich selbst familiäre Beziehungen nur schwer in Einklang bringen.
一双手做出自己的路 · Making One's Own Way with Two Hands